Fraujpunkt’s Weblog
Von mir für euch…Archiv für September, 2007
September 1997
Hier mal wieder etwas aus meiner Gedichtmappe. Das nachfolgende Gedicht habe ich im zarten Alter von 14 Jahren geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt gab es eine Person in meinem Leben, die mir sehr nahe stand und eine Selbstmordversuch hinter sich hatte. Ich habe versucht meine Trauer und meine Hilflosigkeit durch das Schreiben auszudrücken. Es handelt sich nicht um ein poetisches Meisterwerk, aber es hat mir damals sehr geholfen.
Die kalte, nasse Strasse unter meine Füßen.Das Licht einer Laterne blendet mich.
Am Himmel hell glänzende Sterne.
Gradeaus der unendlich scheinende Weg.
Der Wind kühlt mein Gesicht.
Stille gibt den Ton an.
Es beginnt zu regnen.
Der Regen wie Tränen,
Tränen für deinen leblosen Körper.
Ich halte Dich,
du hälst mich.
So wie früher!
Weißt du noch?
Ich hörte dich lachen.
Habe dich niemals weinen gesehen.
Ich spürte deine Kraft.
Du hast dich aufgegeben.
Du nahmst dir das Leben.
Du hast meines mitgenommen
Wo habt ihr es am liebsten schnell?
Diese Woche interessieren mich eure kulinarischen Vorlieben! McDonalds oder Burger King? KCF oder Subways? Welches Fast Food ist euch das liebste?
Wenn der Postmann zweimal klingelt!
Ich wohne seit fast einem Jahr in der schönen Stadt Castrop-Rauxel. Und ich habe es geschafft, über den gesamten Zeitraum, keinen persönlichen Kontakt zu meinem Briefträger zu haben. Dies hat sich heute morgen geändert. Es klingelt an der Tür und ein Stimme berichtet mir von einem Paket. Wärend ich noch darüber nachdenkt was in dem Paket sein mag, steht der Postmann schon vor meiner Tür. Was eine beachtliche Leistung ist, denn ich wohne im 4. Stock. Entweder denke ich sehr langsam, oder der Mann in der gelben Uniform war einfach unsagbar schnell. Damit haben wir uns also zum ersten Mal, Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden. Da ich keine Unterschrift leisten musste um das Päkchen anzunehmen, war es quasi pure Freundlichkeit des Postboten mir den dicken Umschlag (also doch kein richtiges Paket) nach oben zu tragen. Sehr sympathisch der Mann, und auch noch sportlich! Voller Spannung öffnete ich nun den Umschlag. „Ihre angeforderte Probe“ stand darauf. Ich habe nichts angefordert! Briefbombe? Milzbranderreger? Drohbriefe? Lösegeldforderungen? Nein, viel besser! Drei Probepackungen von TENA LADY! Was ist denn da passiert? Kurz nachgedacht, und die Lösung war gefunden! Wer braucht Feinde, wenn man Freunde wie den Könich hat! An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für diese Postsendung bedanken. Nicht nur, dass ich endlich mal Post bekommen habe, die keine Rechnung beinhaltet, und eine kleine Aufheiterung am frühen Morgen hatte. Nein, so habe ich auch meinen Postboten kennengelernt! Ein wunderbarer Start in den Tag.
PS: Falls jemand Interesse an Tena Lady Produkten hat, so wende er sich bitte an mich
Berliner Jungs!
Gods of Blitz sind eine leider recht unbekannte Band, direkt aus der Hauptstadt. Wer gute Gitarrenmusik mag, der wird sie lieben!
Homebage: www.godsofblitz.de
MySpace: http://www.myspace.com/godsofblitz
Der Kunde ist König!?
Da es sich bei meiner Person um ein arme Studentin handelt, bekleide ich natürlich auch einen typischen Studentenjob. Ich bin Aushilfskellnerin. Sein mitlerweile acht Jahren arbeite ich durchgehend in der Gastronomie. Wenn man in einem Dienstleistungsjob arbeitet bleibt es nicht aus, dass man sehr viel Kundenkontakt hat. Genau das ist es, was mir an diesem Job am meisten Spaß macht, und mich gleichzeitig am meisten aufregt! Hier meine Top 5 der unglaublichsten Kundengespräche:
Platz 5
Gast: „Führen sie Wodka RedBull?“
Ich: „Leider ist RedBull ausverkauft.“
Gast: „Dann bekomme ich bitte ein Wasser.“
Platz 4
Gast: “ Ich bekomme bitte einen Thunfischsalat, ohne Thunfisch!“
Platz 3
Gast: „Ich habe eine Beschwerde wegen des Essens. Schauen sie sich doch bitte mal den Salat an, da ist viel zu viel Salat drin!“
Platz 2
Gast: “ Junge Frau, ihr Wein ist korkig! Bitte Bringen sie mir eine neue Flasche!“
Ich: „Entsdchuldigen Sie bitte, die Weinflasche hat einen Schraubverschluß!“
Platz 1
Ich bringe einen Teller an einen Tisch, an einen sehr langen Tisch. Am Ende des Tisches räuspert sich eine ältere Dame und sagt: „Du Gerda! Deine Kartoffeln sehen aber so aus, als wären sie kalt!“
Freiheit!
Die Silberhochzeit meiner Eltern ist vorbei!
Ich muss micht nicht mehr darum kümmern, dass mein kleiner Bruder nicht das Haus abreisst! Ich muss auch keine Deko mehr vorbereiten, ich brauche im Haus meiner Eltern nicht mehr zu putzen! Kein Einkaufen mehr für das Geschenk und keine Vorbereitungen der Menükarten! Ich bin wieder ein freier Mensch! Ich bin wieder da!
Zeitmangel :(
Im Moment habe ich leider sehr wenig Zeit! Deshalb schaffe ich es grade so den Songtipp und die Frage der Woche zu posten. Aber nicht mehr lange und ich bin wieder zu allen Schandtaten bereit, und werde auch mal wieder einen Text verfassen, der mehr als 80 Worte beinhaltet
Werbesong
Diese Woche mal ein Werbesong. Wer die neue iPod Nano Video Werbung kennt, der kennt auch diesen Song!
Feist – 1 2 3 4
Noch mal was einfaches…
Anscheinend werden die einfachen Fragen auch beantwortet
Also: Jetzt interessiert mich euer Lieblingssong!
Kein As im Ärmel…
Seit zwei Tagen bin ich in die Geheimniss des Pockerspielens eingeweit. Natürlich habe ich erst einmal verloren. Ganze 8€ sind mir abgenommen worden! Ich habe es während des ganzen Abends geschafft, genau einen Pott zu gewinne. Kein besonders guter Start, aber immerhin haben so einige Andere am Tische, wesentlich mehr Gelde verspielt. Da habe ich nun einen ganzen Abend damit verbracht, mir die Regel und Geflogenheiten der Pockerrunde anzueignen. Nun kenne ich eine ganze Menge Begrifflichkeiten und Tricks. Aber ich habe einfach nicht vertanden, wo der Reiz liegt! Warum scheint die ganze Welt im Pockerfieber zu sein? Besonders kommunikativ ist dieses Spiel ja nun nicht grade. Man unterhält sich nur über das Spiel selber. Diejenigen, die am meisten gewonnen haben, hatten fast immer Glück! Keine besondere Strategie oder besondere Spielkünste. Ich befürchte ja fast, dass man dieses Spiel nur wegen seiner Nebenerscheinungen spielt: Trinken, rauchen, fluchen! Ich für meinen Teil bin fertig mit pockern! Bevor ich noch einmal Geld verliere, ohne wirklich Einfluss darauf nehemen zu könne, bleibe ich lieber ganz langweilig und speile Maumau